"Feine Tinte"
Eine Werkschau von Cornelia Caufmann

17. März bis 15. April 2018



Grenzüberschreitende Interaktionen und Synergien mit Künstlern anderer Kunstrichtungen, Einzelausstellungen sowie Ausstellungsbeteiligungen im In- und Ausland: Auf all das kann Cornelia Caufmann, die als bildende Künstlerin in den Bereichen Grafik, Malerei, Performance, experimentelle Kalligraphie und Objektkunst tätig ist, bereits zurückblicken. Eines fehlt in ihrer beachtenswerten Künstlerbiographie jedoch noch: Eine Einzelausstellung in ihrer Wahlheimat Klosterneuburg, wo die gebürtige Kärntnerin seit 1993 mit ihrer Familie lebt und auch ihr Atelier hat.
Diese "Lücke" wird Cornelia Caufmann nun füllen. Unter dem oben genannten Titel präsentiert sie einen Einblick in ihr künstlerisches Denken und Schaffen, das sie über viele Jahre erarbeitet und perfektioniert hat. Von 1980 bis 1985 studierte sie Germanistik, Kunstpädagogik und Kunstgeschichte. Von 2000 bis 2005 und 2011 folgten Studien, internationale Workshops und Kurse u. a. bei Gunter Damisch (A), Milena Dragicevič (UK) und Jan Fabre (BE).
Dr. Renée Gadsden, die nicht nur zahlreiche Bücher publiziert hat, sondern auch an der Universität Wien Kunsttheorie lehrt, verfasste einen beachtenswerten Aufsatz über Caufmanns Schaffen, der unter www.cornelia-caufmann.com gelesen werden kann. Parallelen, Kooperationen und Vorbildwirkungen zu, mit und von anderen Künstlern, Musikern und Freiheitsdenkern werden darin ebenso aufgedeckt, wie Verknüpfungen zu Caufmanns "Brotberuf" als Kunsterzieherin und Deutschlehrerin an einer multikulturellen Schule gezogen.

Einblicke in ihr Werk bietet jedoch auch die Künstlerin persönlich, wenn sie am Samstag, den 7. April um 15 Uhr durch ihre Ausstellung führt.




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